Disney-Star Karan Brar outet sich in einem rührenden Artikel als bisexuell

Der ehemalige Disney-Star Karan Brar spricht über ihre Bisexualität und ihre psychische Gesundheit

Der ehemalige Disney-Star Karan Brar spricht in einem aufrüttelnden Essay über seine bisexuelle Identität und erklärt, wie wichtig es ist, psychisch gesund zu sein und sich Hilfe zu holen. Der Mut und die Ehrlichkeit des jungen Schauspielers haben nicht nur sein eigenes Leben verändert, sondern sind auch eine Inspiration und Unterstützung für viele andere, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.

Brars Weg begann im Teenageralter, als er in der Serie Diary of a Wimpy Kid als Chirag Gupta, einem indischen Highschool-Schüler, sein Debüt in der Hauptrolle gab. Seitdem ging es mit seiner Karriere steil bergauf. 2011 wurde er Mitglied der Besetzung der Serie Jessie auf dem Disney Channel, wo er anschließend die Rolle des Ravi Ross im Spin-off der Serie, Twin Beds, übernahm. Brars Schauspielkarriere beschränkt sich nicht nur auf die Schauspielerei, sondern er hat sich auch an die Arbeit als Synchronsprecher gewagt und seine Stimme zu Animationsfilmen für Disney und DC Elseworlds beigesteuert.

Blairs Leben besteht jedoch nicht nur aus Glanz und Glamour. In seinem Essay spricht er offen darüber, wie er bei seinen Eltern auszog, mit seiner Identität kämpfte und sich schließlich vor seinen Freunden outete. Die Reise war eine Herausforderung für ihn, vor allem als indischer Amerikaner, ein Prozess, der durch seinen kulturellen Hintergrund noch komplizierter wurde.

Brars Mut zeigt sich nicht nur in der Offenheit, mit der er über seine bisexuelle Identität spricht, sondern auch in der Offenheit, mit der er über seine psychischen Probleme spricht. Er erzählt, wie er durch den Tod eines Freundes und andere Stressfaktoren im Leben selbstmordgefährdet wurde und wie er erfolgreich Hilfe suchte und sich in eine stationäre Behandlung begab. Nach der Behandlung wurden bei Blair ein posttraumatisches Stresssyndrom (PTSD) und schwere Depressionen diagnostiziert, aber er erzählt auch, wie er sich allmählich erholte und wieder Hoffnung in seinem Leben fand.

Brars Geschichte ist eine Geschichte von Mut, Genesung und Selbstakzeptanz. Seine Erfahrungen erinnern uns daran, dass es sich immer lohnt, um Hilfe zu bitten, egal wie schwierig es ist. Sein Schreiben ist nicht nur eine Erleichterung für ihn selbst, sondern auch eine Ermutigung für alle, die ähnliche Herausforderungen durchleben.

Wenn Sie psychische Probleme haben oder an Selbstmord denken, denken Sie daran, dass Sie nicht allein sind. Es stehen Ihnen viele Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter die National Suicide Prevention Lifeline (988), die Transgender Lifeline (877-565-8860) und das Trevor Project (per SMS START an 678678 oder telefonisch unter 866-488-7386). Mutig genug zu sein, um Hilfe zu bitten, ist ein Zeichen von Stärke, wie Calambrail es vorlebt.

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